SG-Schüler erhalten Silber bei Jugend trainiert für Olympia

 

Die Hockeymannschaft des Schubart-Gymnasiums Aalen hat am Mittwoch bei „Jugend trainiert für Olympia“ in Stuttgart einen sensationellen 2. Platz erreicht. Die Aalener Schüler besiegten sogar als einzigste Mannschaft den späteren Sieger aus Böblingen. Es kämpften insgesamt sechs Mannschaften auf der Ebene des Regierungsbezirkes Stuttgart um den Sieg. 

 

 

 

Gespielt wurde in Wettkampfklasse 2 Mix, also Mädchen und Jungen gemischt, Jahrgänge 1992,1993 und 1994. Aalen startete im ersten Spiel gegen LMG Böblingen mit einem frühen Tor, das trotz häufiger Angriffe ausgereicht hat, drei Zähler zu sichern.

Hier konnte die Mannschaft, die der Hockey-AG des Schubart-Gymnasiums entspringt, zeigen, dass sie auf diesem Niveau durchaus mithalten konnte, obwohl viele erst seit zwei Jahren das Hockeyspiel kannten.

Viele Vereinsspieler machten den Aalenern im nächsten Spiel das Leben schwer, als das Stiftsgymnasium Sindelfingen mit einem frühen Tor die Führung erzielen konnte. Aalen glich zunächst auf 1:1 aus, wurde in der letzten Spielminute noch Opfer eines Nachschusses, der den Weg ins Gehäuse von Torwart Timo Raab schaffte, verlor so also 1:2. Im dritten Spiel konnte das Albert-Einstein-Gymnasium aus Böblingen 1:0 besiegt werden.

Das Team des Schubart-Gymnasiums wurde im nächsten Spiel von den technisch überlegeneren Merzschülern aus Stuttgart geschlagen. Im letzten Spiel des Tages gegen die zweite Mannschaft der Merzschule erzielten die Gegner zwar mehrere Tore, wurden jedoch auf Grund eines Wechselfehlers außer Konkurrenz gewertet.

So wurde das Schubart-Gymnasium nach dem Stiftsgymnasium Sindelfingen zweiter, dritter und vierter wurden Albert-Einstein-Gymnasium aus Böblingen und LMG Böblingen.

Die Mannschaft wurde von Herrn Nill vom Schubart-Gymnasium und Ina Fürst aus Reihen des Hockeyclubs Suebia Aalen betreut.

 

Gespielt haben: Timo Raab – Michael Seidling, Philipp Daiss, David Sola, Patrick Hieber, Helena Fürst, Franziska Maas, Mareike Weiss und Niklas Gutknecht.